Category: Das philosophische Wort

Planungen für unsere Wohnbude

Es hat lange gedauert, aber so langsam sehe ich die Ziellinie. Unser Konzept vom kleinen Wohnhaus für eine Familie mit Kindern auf Basis von ISO-Containern ist fertig. Mehr oder weniger. Zumindest steht das Hauskonzept ohne Ecken die unklar sind.

Attribution: Deutsche Fotothek‎

Attribution: Deutsche Fotothek‎

Und wie eine Ziellinie fühlt es sich wirklich an. Als ich im März 2013 dieses Webmagazin startete hatte ich schon ein paar Monate Recherche hinter mir. Und um Ideen die ich cool fand zu sammeln bot sich für mich eigentlich nur ein Blog an. Woraus dann das hier entstanden ist. Zum Glück habe ich damals noch nicht Pinterest genutzt, sonst wäre das hier wahrscheinlich nur eine Pinnwand geworden. Über die Ideen die ich immer wieder gefunden und mit eigenen Ideen kombiniert habe wurde recht schnell klar wo es hingehen soll. Obwohl manchmal auch Ideen gefunden wurden die mein Konzept in frage stellten. Aber jetzt bin ich imho da wo ich hin muss.

Konzeptbild der Version 0.1 der Wohnbu.de

Konzeptbild der Version 0.1 der Wohnbu.de

Von der Ersten Version hat sich vieles geändert. Aber letztendlich sind wir bei einem Konzept angekommen das näher an der 0.1 ist als es zwischendurch aus sah. Ich werde in den nächsten Tagen mein Konzept fertig designen und hier vorstellen. Es wird aber keine Anleitung oder ähnliches. Es wird eine Vorstellung des Konzeptes mit dem Ziel das hier Entscheidern in der Stadt zu zeigen. Als nächstes braucht es nämlich ein Grundstück auf dem das Haus gebaut werden kann und darf. Und da muss die Stadt mit spielen.

Tiny House anstatt Container

Tiny Houses sind in Deutschland rechtlich nicht so durchführbar wie in den USA. Das “Wir bauen das Haus auf Rädern, damit wir so bauen dürfen” gibt es halt hier nicht. Deswegen habe ich damals angefangen nach Containern als Rohbau zu recherchieren. Und ja, es gibt Containerhäuser. Aber auch die müssen extra genehmigt werden. Und in den letzten Wochen stellt sich mir immer mehr die Frage ob es nicht besser wäre “traditioneller” zu bauen, aber halt in kleiner. Einem Mitarbeiter der Baugenehmigung klar zu machen das das Haus ein einfaches, z.B. Backsteinhaus ist, oder ein Finnisches Blockhaus, nur halt mit viel weniger qm erscheint mir einfacher.

TinyHouse

Und wenn man sich dann die klassischen Tiny Houses anguckt, ich habe mal als Beispiel eines im Video weiter unten, dann kommt man schnell auf die Idee das man das auch recht einfach so als z.B. Backsteinhaus bauen könnte. Ohne den Trailer, aber in der Größe (oder halt ein wenig größer). Dann ist natürlich die Frage offen wie klein man ein Haus bauen darf. Da gibt es doch bestimmt auch Regeln für in Deutschland, oder? Weiß da jemand was? Das Haus im Video z.B. hat noch nicht mal 13qm Grundfläche…

Fifty Shades of Tiny

Der Hype um “Fifty Shades of Grey” macht auch vor der Kleinsthaus-Gemeinde nicht halt. Der Tiny House Blog hat passend einen Artikel über Sex im Kleinsthaus raus gebracht. Und geht auf wirklich wichtige Fragen zum Thema Paare und Sex im Kleinsthaus ein.

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Es geht zum Beispiel darum wie man in einem Loft, in dem man sich ggf. nicht so frei bewegen kann, miteinander auskommt, oder was für Optionen sich noch anbieten. Des weiteren wird darauf eingegangen wie es sich verhält wenn Kinder mit im Tiny House wohnen. Alles Fragen die man sich ggf. erst stellt wenn das Tiny House schon im späten Baustadium ist. Wir sind bei der Planung auch auf das “Problem” der fehlenden Deckenhöhe gestossen. Zur Zeit tendieren wir deshalb zu einem High Cube Container mit Bett unter (!) dem Wohnbereich. High Cube damit dder Zwischenboden hoch genug ist. Klar ist aber noch nichts so wirklich.

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Ausgeschlossen ist ein Loft z.B. noch nicht, aber auch da kommt dann ein High Cube Container besser. Aber da wir in dem Haus ggf. alt werden wollen dann nur mit einner richtigen Treppe, nicht mit einer Leiter. Obwohl es für beides nette Ideen Im verlinkten Artikel gibt ;)

Tiny Houses beim TEDx

Wir Ziehen vor Weihnachten noch in dqs neue Büro, Posts gibt es nur auf Sparflamme. Heute zum Beispiel ein Talk Beim TEDx über Tiny Houses und das warum. Auch wenn es hierbei um amerikanische Verhältnisse geht ist das bei uns nicht wirklich anders. Und da sind echt ein paar Sachen bei die einem den Kopf gerade rücken können.

Leben auf kleinem Raum

Wohnungen und Häuser werden immer größer, Familien immer kleiner, ein Großteil der Menschen lebt alleine. Jeder braucht seine “Freiräume”, Platz den anderen aus den Weg zu gehen. Ich weiß nicht ob das miteinander zusammen hängt, es gibt natürlich auch Werte die nur zueinander zu passen scheinen, aber eines ist klar. Wer den Platz braucht um dem anderen aus den Weg zu gehen sollte sich ggf. darüber Gedanken machen ob er mit der richtigen Person zusammen lebt. Und ich will damit nicht sagen das er das nicht tut. Es gibt bestimmt gute Gründe sich aus dem Weg zu gehen. Arbeiten zu Hause, unterschiedliches Hobbys, Morgenmuffel und Frühaufsteher die zusammen wohnen. Alternativ kann man natürlich zum Tel auch Rücksicht auf den anderen nehmen, was jedoch nur zum Teil machbar ist.

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Chris und Malissa zum Beispiel sind in ein 13qm großes Haus gezogen. Mach der Schule gingen sie zur Uni. Diese ist natürlich nicht um die Ecke, weswegen sie automatisch in ein Mietverhältnis rutschten. Von da dann in ein Appartement, dann zusammen in eine kleine Wohnung. Immer mit großen Kosten verbunden und ohne Sicherheit. Modernisierung, Reparaturen, all das konnte die Miete erhöhen, und die alternative war nur eine andere Wohnung, wieder ohne Sicherheit. Dafür aber mit hohen Kosten verbunden. Kosten mit denen sie sich heute ihr Kleinhaus leisten können. Ein Haus das ihnen gehört, das beweglich ist.

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Das Bild oben zeigt zwei Häuser. Das eine aus den 50ern, das andere aktuell. Beide sind die Durchschnittsgröße aus der Zeit. Und Familien werden eher kleiner als Größer. Im Schnitt. In Deutschland sieht das nicht anders aus. Häuser die heute gebaut werden sind groß, haben viele Räume die teilweise nur ein paar Mal im Jahr genutzt werden.

Auch wir sind von einem Haus mit 6 Zimmern und über 130 qm in eine Wohnung mit vier Zimmern und knapp unter 80qm umgezogen. Auch wir waren und sind noch in den “Mietfalle”. Mein Büro muss bald dem zweiten Kinderzimmer weichen, weswegen ich ein externes Büro suche. Denn Arbeiten zuhause funktioniert wenn man auf einander Rücksicht nimmt. Das machen Kinder aber nicht. Und sollen sie auch nicht müssen. Es ist ja nicht so das sie stören, die spielen halt nur, was dann stört. Alternativen gibt es viele, Coworking zum Beispiel, solange man nur eine Notebook zum Arbeiten braucht. Ich habe jedoch Equipment (Kameras, Schnittrechner, große Monitore, Stative, Kamerakran…uvm) das untergebracht werden muss, weswegen das für mich nicht funktioniert.

Ein weiteres Problem ist ein kleines Stück Land zu finden das bezahlbar ist und die Bebauung mit einem Containerhaus erlaubt. Da haben die meisten Gemeinden nämlich eher was gegen als es gut zu finden. Trotzdem werden wir weiter suchen. Um uns noch weiter verkleinern zu können, auf noch kleinerem Raum. Weil es, solange man Rücksicht aufeinander nimmt, nämlich möglich ist, Sinnvoll ist und weniger Arbeit bedeutet. Das es besser für Umwelt und den ökologischen Fingerabdruck ist mal ausser Acht gelassen.

(Über) Ein Jahr Wohnbu.de und kein Ende in Sicht

Ein Jahr gibt es Wohnbu.de jetzt schon. Am 30.März 2013 hatte ich mich spontan dazu entschlossen meine Recherchen zum Thema Containerhäusern und alles was dazu gehört auch zu verbloggen. Meine Idee: Artikel schreiben in denen ich all die Sachen wieder finde die ich cool finde und meine Ideen die ich dazu habe. So entstand recht schnell das Format das alle Blogposts hier haben. Vorstellung des Themas, warum das wichtig ist/sein kqnn und meine Schnellschussideen dazu.

Header

Das Thema Kleinsthäuser ist zwar nicht überrepräsentiert in der deutschen Bloglandschaft, aber es gibt sie die TinyHouse-Blogger. Meine herangehensweise ist jedoch ein wenig anders. Die meisten Kleinsthäuserbesitzer und -fans sinnd Singles oder junge Paare. Ich gucke aber auf das Phänomen Tinyhouse aus Sicht des Familienvaters. Und da sind die Ansprüche andere.
An der Grundlegenden Thematik wird sich auch weiterhin nichts ändern.

Downsizing, Upcycling und Sustainability

werden auch weiterhin die Grundpfeiler der Blogeinträge bleiben. Neben den bekannten Blogpost werde ich aber  auch eigene Recherchen veröffenlichen. Zum Beispiel zu dem Thema der verschiedenen Grundstücksarten oder zum Thema Stromversorgung über Solar. Es wird also nich langweilig, und das überquellen der Ordner mit Links die ich noch verbloggen will zeigt mir das über das Thema noch lange nicht alles gesagt wurde.

Und dieser Post kommt ein paar Tage verspätet da ich gerade mit meiner Familie/meinem Büro von einem großen gemieteten Haus in eine kleinere gemietete Wohnung ziehe. Geld sparen. Um Schuldenfrei zu werden und mir das Stück Lang kaufen zu können auf dem unsere kleine Wohnbude entstehen soll.

Sommer der Liebe

Kirsten Dirksen, deren Tiny House Filme wir hier gerne mal verbloggen hat einen neuen “Feature-Film” raus gehauen. Feature-Film? Spielfilmlänge! Einen neuen? Ja, von ihr ist auch “We, the Tiny House People.” Und genau wie der ist auch “A summer of (family) love” ein Film der zum nachdenken anregt. Wir verkleinern ja gerade von Haus zu Wohnung. Der Film bestärkt einen aber wieder mal darin das es nur ein Zwischenschritt zum noch kleineren Raum ist.

summeroffamilylove Mehr lesen

12 Monate: Monat 1 Januar – Das Ergebniss

Eine Liste von zehn Dingen die uns für das kleine Haus wichtig sind. Sie ist erstellt und hat sich auch im Laufe der Woche nicht geändert. Es sieht also so aus als wüssten wir recht genau was wir haben wollen. Sollten wir auch, über das Kleinhaus machen wir uns ja schon was länger Gedanken.

800px-Puertobarcelona2 Mehr lesen

12 Monate: Monat 1 Januar – Die Aufgabe

der Weg in ein Kleinhaus ist kein kurzer. Mal eben alles abgeben und in ne kleine Bude ist nicht. Das ist der Tenor von vielen vielen Kleinsthausbewohnern. Und ein weg dahin ist nach und nach immer weniger zu besitzen, mit immer weniger aus zu kommen. Und diesen Weg wollen wir jetzt auch gehen. Die Webseite Minimotives hat eine Liste von Aktionen zusammengepackt die auf 12 Monate verteilt die Umgewöhnung erleichtern soll. Und da wir sowieso gerade an unserem Schritt 1 zum Downsizen und Kleinsthausbesitzen arbeiten passt das unseres Erachtens ganz gut.

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Die Idee ist es jeden Monat einen Schritt mehr in Richtung Kleinsthaus und das Leben wie es darin sein soll zu gehen. Schritt eins Laut der Webseite:

anuary – Make a list of priorities (10 or so for) things that are ‘critically important to be in your living space. These will vary as much as the people making the lists. If there are two or more of you, talk through them together.

Eine Liste von um die Zehn Sachen die das Haus unbedingt haben muss/soll, bzw. was einem wichtig ist. Sollen wir zusammen stellen. Werden wir auch. Nächste Woche präsentieren wir die dann. Wir wollen uns da nämlich ein paar Gedanken zu machen. Passt auch gut dazu das wir von der Planung her gerade mit den Details anfangen.

2014 – Now we roll

Wer hier schon länger mit liest weiß das uns zwei Sachen sehr am Herzen liegen (neben uns und unseren Kindern). Wir wollen* ein Eigenheim (auf Containerbasis) und wir wollen uns verkleinern. Nicht nur platzmässig, sondern auch besitzmässig.

niewiederfreude
Quelle

Weniger kaufen, das aber nachhaltiger. Cooler Plan. Nachhaltiger kaufen heißt sich mehr Gedanken drüber zu machen was man kauft. Aber was ist mit dem Zeug das man schon hat? Der ganze Besitz der zu viel ist? Auch dafür haben wir einen Plan. Aber jetzt erst mal das wichtigere.

Neues Heim, neues Glück

Zur Zeit wohnen wir in einem 160qm (135qm wenn die Schrägen eingerechnet werden) Haus. Zur Miete. Erschreckend, aber die sechs Zimmer mit Garten und Garage waren billiger als eigentlich alle 5 Zimmer Wohnungen. Durch gute Kontakte können wir jetzt aber für round-about die Hälfte an Miete in die Wohnung ziehen in der ich als Kind groß geworden bin. Die anderen 50% geben wir aber nicht für mehr Zeug aus. Die werden weg gelegt. Knallhart. Sollte ja kein Problem sein, ging ja vorher auch mit der höheren Miete. Genau so wird alles Geld das am Ende des Monats über ist weg gelegt. Sparen. In Zeiten von Werbung für Kredite in Jugendzeitschriften vielleicht nicht ganz so hip. Aber hey. Wer will schon hip sein?

Flohmarkt

Verkleinern heist auch sich von Zeug trennen. Bei vielem hält sich der Trennungsschmerz in Grenzen, andere Sachen werden schwieriger, aber die ersten Schritte sind gegangen, jetzt gilt es nur darum dem Weg zu folgen den wir eingeschlagen haben. Natürlich wollen wir unser Zeug nicht weg schmeißen. Nachhaltigkeit ist anders. Deswegen haben wir hier eine neue Unterseite eingerichtet. Flohmarkt. Dort werden wir nach und nach Zeug einstellen das wir los werden wollen/müssen. Wir machen Fotos und Beschreibung, ihr macht, wenn ihr Interesse habt, per Kontaktformular ein Angebot. Wir sagen ja oder nein. Einfach, gut. Wenn die Sachen zu lange hier stehen gehen die auf Ebay Kleinanzeigen. So habt ihr den Vortritt.

Zukunft

Wie ist der weitere Plan? Ich kann das endlich beantworten. Wir haben nämlich wirklich einen. Natürlich sind auch wir nicht Schuldenfrei. Auto, Filmequipment, Stuff. Das Problem wollen wir als erstes beheben. Wenn es so weit ist wird… weiter gespart. Und sich nach wenig, aber genug Land umgeschaut. Genug für unsere Wohnbude, ein wenig Garten rund herum. Ausserdem muss bis dahin der Plan für unser Haus stehen. Der ist zwar schon weit, aber deutsche Ämter geben sich nicht mit: “Und dann die Container da drauf, dazwischen Mauer, da Fenster, und hier eine Treppe…” zufrieden. Heißt wir werden irgendwann mit unserem Plan an jemanden ran treten der Architekt auf seiner Visitenkarte stehen hat.Wenn wir dann Land haben gibt es als erstes ein Fundament mit Strom und Wasseranschluss. Und dann nach und nach Container. Bis das das Haus fertig ist. Bebauungsplan für das Grundstück sollte als “Macht was ihr wollt” heißen. Wahrscheinlich läuft es auf Land in Misch-Gewerbegebieten heraus. Oder richtig Ausserhalb.

Und Wohnbu.de ?

Wie gesagt. Ich bin zurück. Der letzte Post ist gute drei Wochen her, und das war auch so geplant. Ab jetzt geht es aber wieder los wie vorher. Ich habe gut vorrecherchiert, ich habe vieles das ich euch zeigen will. Und das werde ich auch weiterhin regelmässig. Es kann umzugsbedingt im März was ruhiger werden. Ggf. habe ich auch ein paar Tage nur Mobilinternet, ansonsten wird es aber wieder laufen.

* wollen. Ein Ausdruck den viele verlernt haben. Wenn ich etwas will gebe ich (fast) alles dafür. Ist so was wie “Ich möchte” nur mit der Prämisse das ein Nein nicht wirklich akzeptiert wird.

Leben auf dem Wasser

Lebensraum wird knapp. Immer mehr Menschen und immer der selbe Platz. Obwohl das ja auch nicht stimmt. Ein Großteil der Menschheit hält sich in immer größer werdenden Gebäuden auf. Das Tiny House Movement ist ein Schritt in die richtige Richtung, aber ein globales umdenken wird es wohl nicht auslösen. Es wäre zwar zu hoffen, aber realistisch gesehen sollte man nicht davon ausgehen. Die Idee ist natürlich nicht nur mir gekommen. Schon lange wird nach wegen gesucht dem mehr an Mensch Platz zu geben. Nachverdichtung, also Baulücken zwischen großen Häusern mit kleinen zu stopfen oder halt auf dem Dach noch anzubauen ist eine Möglichkeit. Eine andere Idee ist die auf das Wasser um zu ziehen.

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Weniger ist mehr

Kennt jeder, jeder schon mal gehört. Aber wie viel weniger ist denn mehr. Reicht es einfach weniger zu kaufen, oder muss man ausrümpeln? Reicht ggf. so wenig?

Nun, ich muss zugeben das mir das schwer fallen würde. Ich habe zwar auch schon mal kräftig aufgeräumt, mein Bücherregal von vielen Büchern entlastet, aber alleine meine Sachbücher nehmen ein fast ein Regal ein, und natürlich habe ich auch noch ein paar andere Bücher die ich nicht durch digitale Kopien ersetzen kann. Für alle anderen Bücher hab ich jetzt meinen Kindle, der braucht keinen Platz und liest sich wie ein Buch. Und dann sind da ja auch noch die Brettspiele die bei mir ein eigenes Regal haben. Und 7 T-Shirts? Bitte?

Natürlich kann man darauf hin arbeiten nach dem Leben mit den Kindern im Haus ein viel minimalistischeres ohne die Kinder zu führen. 4 mal 4 Meter, mehr braucht zum Beispiel Anne Donath, wie dieser kurze Bericht zeigt:

Ja, weniger ist mehr. das sehe ich ein. Ich weiß nicht auf wie viel weniger man runter kann. Es ist auf jeden Fall viel Nachdenken wert.

Danke an Irka, die mir nicht nur das Buch, sondern auch das Video über Anne Donath empfohlen hat. Beide male hatte ich Lust das Buch zu bestellen, warum es dazu nicht gekommen ist weiter unten…

Unterstützt Wohnbu.de

Falls ihr euch überlegt das angesprochene Buch oder einen Kindle zu besorgen könnt ihr das auch über die hier eingebundenen Links tun. Für euch entstehen keine Mehrkosten und die Wohnbu.de-Redaktion (aka. ich und meine Frau) bekommen ein wenig finanzielle Unterstützung für unsere Arbeit hier.

Bei Interesse, ich besitze den einfachen Kindle mit 15 cm E Ink-Display und WLAN den es zum Stand des Artikelerstellens für 49€ zu kaufen gibt. Das einzige was mann so noch braucht sind ein paar ebooks und Licht. Wer eingebautes Licht haben möchte muss tiefer in die Tasche greifen. 129€ kostet der Kindle Paperwhite mit 15 cm (6 Zoll) hochauflösendes Display mit integrierter Beleuchtung und WLAN Da leutet der Bildschirm. Was natürlich auch mehr Strom verbraucht. Ich hab mir für 1,50 eine Leselampe mit 2 LED besorgt, reicht für mich.

Das Buch Wer wandert, braucht nur, was er tragen kann: Bericht über ein einfaches Leben von Anne Donath ist ein ganz seltsamer Fall. Es wird nur als Feststoff-Buch vertrieben. Nicht als eBook. Der Grund warum ich mir das Buch noch nicht zugelegt habe, obwohl es mir nahe gelegt wurde und mich echt anspricht. Ich beobachte es, kaufe es aber nur wenn es nicht-stofflich daher kommt. Da bin ich hart. Nur noch Sachbücher werden in stofflicher Form gekauft.