Tag: Pläne

Beekeepers Bongalow

Baupläne. Schau ich mir immer wieder gerne an. Natürlich werden die meisten verkauft, was zum nur drüber schauen natürlich keine Option ist. Wenn dann mal ein richtig schönes, kleines Haus kostenlos in Planform angeboten wird sollte man direkt zugreifen. Wer weiß welche tolle Idee sich in den Plänen versteckt die genau zum eigenen Traumhaus passt.

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Minihaus für eine Familie?

“Big enough to start a Family?” fragt sich Tiny House Talk und stellt das Sweat Tea Haus vor. Ein Haus das laut eigenen Aussagen ein Haus für einen mit Platz zum ausbauen ist. Die Frage ist ja wie Pad (Portland Alternative Dwellings) da das Wort Familie definiert.

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Ich meine, der Plan zeigt echt ein großes Haus, im Vergleich zu anderen Kleinsthäusern. Aber Platz für eine Familie? Gut, wenn zwei Personen, also ein Paar als Familie definiert wird, okay, aber definiert man so Familie?

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Ich nicht. Für mich ist eine Familie ein Paar und Kind/er. Oder eben auch ein Erwachsener plus Kind/er. Nur eben gerade nicht das Paar. Nichts desto trotz glaube ich das der Platzbedarf für ein Konstrukt das sich Familie nennt immer anders definiert wird. Ich brauche zwei Schlafbereiche. Mindestens. Aber was hier mal besonders ist, und was das Teil erwähnenswert macht ist die richtig groß angelegte Küche. Und das Duschbad. Angucken lohnt sich also.

Schmall, hoch und in variabler Raumöhe.

Dieses kleine Haus des japanischen Architekturbüros Bow Wow ist ein kleines Meisterwerk. Über eine Mitteltreppe und variable Räume, bei denen die Räume in denen man sich oft aufhält höhere Decken haben als andere Räume, und das auf der einen Seite des Hauses anders als auf der anderen, wird ein offenes Wohnbild geschaffen. Die Treppe teilt dabei die Räume nicht mit einer Wand voneinander, sondern mit einer offen wirkenden Rohrkonstruktion. Die einzelnen Räume können so recht schmal sein (eine Seite des Hauses) ohne das man das Gefühl hat eingeengt zu sein. So können 9 Räume in dem Grundriss untergebracht werden (bzw 10, obwohl der eher ein Dachbalkon ist) ohne das der an sich recht kleine Raum erdrückend wirkt.

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Das ganze kann imho gut genutzt werden um Baulücken zu schliessen zwischen die kein “normales” Haus passt. Ausserdem kann ich mir das Konzept auch gut vorstellen um z.B. alte Getreidesilos oder ähnliches von innen einfach auf zu teilen. Denn das Konzept mit bauchigen Räumen. Imho ein Wohntraum. Und auch für die geliebten Container wäre das ein cooles Konzept. Container kaufen welche die Öffnung auf der Längstseite haben, egal od 10, 20 oder 40ft, und die dann über ein Treppengerüst zwischen den zwei Containerstapeln begehbar machen. Bei den Containern dann für den unteren Raum z.B. auf einer Seite einen extra hohen Container nehmen, dafür ggf. oben einen halb hohen (1,25m) für den Schlafplatz. Muss ja kein Schrank rein, Ankleide kann ja auf der andern Seite in ‘nem anderen Container sein. Und von unten nach oben kleiner werdende Container, ggf. noch zueinander versetzt, das hat schon was. Das Treppenhaus würde ich dann auch consequent in Glass halten, natürlich eines das milchig ist, wir wollen ja nicht das jeder in das Haus guckt.

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