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Gästebett mit Dekofunktion

Kleines Haus, gut und schön. Aber was ist mit dem Gästezimmer. Das wird ja doch ein, zwei mal im Jahr für ne Woche oder drei gebraucht. Was tun wenn ein Zimmer nur einen Bruchteil des Jahres gebraucht wird. Gute Frage die im Video zum “Roll Out Bed” von Tiny r(E)volution beantwortet wird. Die verstecken das Gästebett nämlich in diesem Dekorativen Dekomöbel.

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Konzepthaus in Rollenform

Ein Haus zum Rollen? Ja, aber nicht so wie man vielleicht denkt. Das Roll-it Konzept der Uni Karlsruhe sieht von aussen zwar aus wie eine umgekippte Litfasssäule, was natürlich der Spronsorenbanner geschuldet ist, aber im Inneren macht das Teil echt ‘ne Ecke Sinn

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Im Inneren sieht man dann das Konzept aufblühen. Der mittlere Streifen der “Tonne” ist frei laufend, die Räume links und rechts davon können sich drehen und präsentieren sich je nach Position als andere Räume. Gedreht werden sie indem sie mit dem mittleren Rad gekoppelt werden. Im einen Moment ist der Raum ein Schreibtisch mit Sitzmöglichkeit, kurz am Raum gedreht, Matratze ausgerollt und fertig ist das Bett/die Sofaähnliche Sitzgelegenheit. Ungekoppelt kann der innere Ring als Laufrad benutzt werden um sich z.B. auch bei Regen bewegen zu können.

Zugegeben nicht alle Positionen machen Sinn, aber das Konzept schon. Ich könnte mir zum Beispiel gut vorstellen anstatt einer kompletten Rolle als Haus nur einen kleinen Raum so zu nutzen. Nachts Schlafplatz mit Bett, tagsüber Arbeitsplatz. Das ganze dann noch mit Stauraum für Matratze, Rechner und co. rund herum und fertig ist ein Raum der das Problem Schlafzimmer elegant löst. Nur zum Drehen des Raumes muss dan was anderes gemacht werden. Das Laufrad wäre da wohl eher verschwendeter Platz.

Gefunden und mehr Infos bei Detail.de
Die Webseite zum Projekt ist leider nicht mehr online.

Multifunktionsmöbel

Im einen Moment Bett mit Headboard, im nächsten schon Esszimmer, danach, mit ein paar Handgriffen, Wohnzimmer. Möglich ist das durch Multifunktionsmöbel. Und die sind ein guter Weg sich ein paar Räume im Grundriss seines Kleinsthauses oder seines Appartements zu sparen.

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Ein Tisch aus Kisten

Na, auch noch ein paar Kisten über? Wenn nicht einfach mal im Delikatessenladen um die Ecke nachfragen ob die nicht 4 oder 6 gleiche stabilere Holzkisten auf die Seite legen können. So manche Obstkiste kann so recycelt werden. Man kann ja auch ein paar Euro, oder ein Päckchen Kaffee für die Belegschaft da lassen. Andere Alternative ist der Baumarkt. Aus ein paar Latten und Brettern lässt sich schnell so eine Kiste zusammen zimmern. Oder halt im Möbelmarkt mit den großen gelben Buchstaben auf blauem Grund nach was passendem gucken.

Ich würde übrigens die Version mit 6 Kästen machen und den Tisch einfach breiter machen. Dann passt in den freien Bereich in der Mitte auch ein kleiner Blumenkasten.