box

Kleine Küche für kleines Haus

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit moderne-kueche.com Für kleine Häuser, egal ob Container, kleiner Altbau oder eben das ro...

bild-tiny-house-100-_v-ARDFotogalerie

Der WDR über Tiny Houses

Svenja Nette und Patrick Theinert sind bei daheim und unterwegs zu Besuch. In dem Beitrag geht es um TinyHouses, die auch die beiden gerade planen, bz...

img_0408

Ikeas Hydroponiksystem doch erst im...

Auf meine Nachfrage bei Ikea bekam ich April als Starttermin für das Hydroponiksystem KRYDDA/VÄXER den April genannt. Wann im April wurde dabei nicht ...

img_0407-1

Ikea bringt im April ein Hydroponik...

... oder die Küche. Optisch passt es aber allemal in beide Räume. Offiziel angekündigt ist das kleine "Aufzuchtsystem" KRYDDA/VÄXER das wohl aus Aufzu...

Kleine Küche für kleines Haus

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit moderne-kueche.com

Für kleine Häuser, egal ob Container, kleiner Altbau oder eben das rollende Haus braucht es eine kleine Küche. Viele Angebote im Minihaussegment bieten diese direkt mit an. Aber beim selbst umgebauten Container, dem klassische Tiny House auf dem Anhänger oder dem modernisierten alten, kleinen Haus, nun, da sieht das schon anderes aus. Und natürlich gibt es unterschiedliche Herangehensweisen. Wenn man nicht viel Platz/Küche braucht kann man sich eine besorgen die unter dem Schreibtisch verschwindet.

25379_1_600

Man kann die Küche klein halten und sich eine Pantryküche bauen/kaufen und damit die Küche verstecken sobald sie nicht genutzt wird. Gerade in kleinen, offen und modern gehaltenen Häusern macht das Sinn. Denn dort kann man meist die Küche nicht hinter einer Raumtüre verstecken. Aber als Teil der Schrankwand fällt sie halt nicht auf, solange sie nicht genutzt wird.
Oder man baut halt bei einem Containerhaus, oder ggf. auch bei einem zum Wohnmobil umgebauten LKW, die schmale Seite des Raumes zur Küche um. Auch hier muss der Raum recht klein sein. Und wenn hinter der Küche noch ein Bett oder ein Bad versteckt werden soll wird der Platz noch kleiner. Dann kann man zur Miniküche greifen. Im Gegensatz zur Pantryküche wird hier noch weniger Schrank benutzt, und auch hier kann die komplette Küche versteckt werden. Optisch gleicht diese im unbenutzten Layout einem modernen Schranksystem, geöffnet bietet sie alles was man braucht.
Wer es rustikaler und selbstgebauter mag kann natürlich auch eine Chuck-Box bauen. Damit ist man nicht nur off-the-grid, sondern auch beweglich, das Teil passt namlich locker in den Kofferraum eines Kombis.

box

Zu Rustikal? Zu Selbstbau? Also ab zum Ikea? Klar, die bieten vieles. Ich werde meine Küche die nicht so klein werden soll, wir sind eine vierköpfige Familie und kochen sehr gerne, aus Ikeamöbeln bauen. Und es lassen sich bestimmt auch kleine Sachen mit den Schränken bauen. Aber gerade wenn die Küche weniger als eine normale Einbauküche sein soll ist es ggf. gut neben dem Selbstbau auch noch Spezialisten zu Rate zu ziehen. Denn eine Miniküche ist halt was anderes als ein paar Küchenschränke nebeneinander zu stellen. Von den Möbeln bis zu den Armaturen und Gerätschaften muss alles zum Konzept der “versteckbaren Küche” passen. Die Webseite moderne-kueche.com bietet in seinem Bereich für kleine Küchen Tipps zu Pantryküche, Miniküche oder auch Kochnische und Singleküche. Und mit der Anbietersuche finden sich auch drei Anbieter in der Nähe die einem weiter helfen können.

Der WDR über Tiny Houses

Svenja Nette und Patrick Theinert sind bei daheim und unterwegs zu Besuch. In dem Beitrag geht es um TinyHouses, die auch die beiden gerade planen, bzw. bauen.

bild-tiny-house-100-_v-ARDFotogalerie

Leider können die Videos die ihr und wir mit unseren GEZ GEbühren bezahlen nicht eingebettet werden. Auch auf YouTube gibt es das Video nicht. Mit Klick auf das Bild oder diesen Link ==> Video beim WDR

findet ihr aber zum Video. Und es interessant, auch die beiden Interviewten wissen noch nicht wirklich wo sie ihr Haus aufstellen dürfen. Und werden es wahrscheinlich nicht als offiziellen Hauptwohnsitz anmelden. Da die beiden aber alleine sind können die schon mal drauf loa bauen. Ein Vorteil den wir, Familie mit Kindern, nicht haben. Aber es ist gut das es Leute gibt die einfach Fakten schaffen. Dann muss der Staat nämlich über diese Art Leben nachdenken. Und das kann ja eigentlich allen nur Klarheit schaffen.

Ikeas Hydroponiksystem doch erst im Mai?

Auf meine Nachfrage bei Ikea bekam ich April als Starttermin für das Hydroponiksystem KRYDDA/VÄXER den April genannt. Wann im April wurde dabei nicht gesagt. Laut mehrerer Quellen im Internet ist der offizielle Stratternin wohl Mai. Zumindest für UK. Für Deutschland findet sich garnichts. Ich hoffe mal auf Ende April. Vor allem da ich noch beim Ikea ein paar Sachen für mein Studio kaufen muss, und nicht zweimal fahren möchte.

img_0407

Ich bleibe am Thema dran, und werde das System auch im Videobericht vorstellen sobald es verfügbar ist. Des weiteren werde ich mehr über Hydroponik, Aquaponik und ähnliches berichten. Vor allem aber auch über Systeme die mit kleinen Wohnräumen kompatibel sind. Und dazu gehört ja auch das Ikea-Setup. Ich werde aber auch meinen alten Fenstergarten (Selbstbau-Aquaponiksystem) aus dem Keller holen, abstauben und im Büro zum laufen bekommen. Wie es mit meiner Wohnbu.de weitergeht schreibe ich auch mal zusammen. Aber die Kurzversion ist folgende: “Als Nicht-Architekt sowas genehmigt zu bekommen scheint unmöglich. Zumindest hier…”

Ikea bringt im April ein Hydroponiksystem für des Wohnzimmer

… oder die Küche. Optisch passt es aber allemal in beide Räume. Offiziel angekündigt ist das kleine “Aufzuchtsystem” KRYDDA/VÄXER das wohl aus Aufzuchtteil für die Samen, Samen und dem eigentlichen Hydroponiksystem besteht.

Zur Zeit sind die Informationen noch eher spärlich, Ikea hat auf der Seite zum System nur dieses Video online:

In etwas mehr als Zwei Minuten wird dabei das System vorgestellt. Wer aufpasst erkennt aber schnell das der “Aufzuchtteil” des Systems viel mehr zarte Pflänzchen erschafft als das eine Hydroponiksystem wachsen lassen kann. Es wird das System also ggf auch in “nur Hydroponikteil” geben. Ausserdem schwirren auch noch Bilder von größeren Systemen durchs Netz.

p>

Das “Inside-Out” Haus

“Inside-out (adj) : verkehrt herum”. Passt schon irgendwie, die Übersetzung. Bei dem “INSIDE OUT” von TAKESHI HOSAKA architects ist wirklich irgendwie alles verkehrt herum. Die Fenster die einen vor dem “draußen” schützen sind nämlich nicht in den Außenwänden angebracht, sondern beschützen nur das Innerste, die Wohnräume. Das mag auf den ersten Blick seltsam daher kommen, ggf. auch den zweiten und dritten, bringt aber auch eine große Verbundenheit mit der Natur außerhalb mit sich. Man wohnt quasi draußen in der Natur ohne der Natur komplett ausgesetzt zu sein, und immer noch in seinen eigenen vier Wänden.

mtmt_tei_050_Snapseed

Der Aufbau des Hauses ist zu Beginn nicht wirklich klar. Ein Betonklotz steht in mitten eines Betonwürfels mit vielen Öffnungen. In den Wänden und im Dach. Auf dem Betonklotz befindet sich das Wohnzimmer und die Küche, in dem Klotz Schlafzimmer und Toilette sowie der Flur. Neben dem Klotz befindet sich die Treppe nach oben. Dieser Bereich ist nicht von Wänden umfasst, sondern von großen Glassschiebetüren. Ein weiterer, kleinerer Klotz befindet sich daneben, in der anderen Ecke des äußeren Würfels. Darin befindet sich das Bad. Darauf eine Art Balkon mit einer Leiter die durch ein Loch im Dach auf selbiges führt.

Wenn es regnet regnet es ins Haus. Ist es windig ist es windig im Haus. Der Wohnbereich über dem Klotz kann mit Fenstern vor dem Wetter geschützt werden. Die Gänge im Würfel beherbergen Pflanzen. Außen hört nicht an den Außenwänden auf, sondern fließt ungebremst ins Innere. Vögel fliegen durch das Haus. Eine der Pflanzen wächst schon bald so hoch das sie durch eine Öffnung auf dem Dach nach Außen reicht.

Der Videorundgang durch das Haus öffnet für vieles die Augen. Vor allem dafür wie man mit der Natur im Einklang leben kann. Schönes Ding das.

Kleinster Wohnraum gepaart mit Aussenfläche

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Casando

Auf der Suche nach Möbeln die ich euch vorstellen könnte bin ich irgendwie auf dem Magazin von Casando gelandet. Dort habe ich einen Post gefunden dessen Inhalt ich hier näher vorstellen möchte.

nido-robin-falck_04_Snapseed

Ein wirklich kleines Haus, das Nado von Designer Robin FLack. Gerade mal 9qm Wohnraum. Der Rest ist eine Übergroße Terrasse die als weiterer Wohnraum dient. 9qm sind natürlich für eine Familie viel zu wenig. Ich bin aber gerade auf der Suche nach Konzepten die sich als preiswerter Wohnraum umsetzen lassen während das große kleine Haus gebaut wird. Wenn wir den Schritt machen und uns ein Stück Land kaufen wollen wir so schnell wie möglich dort hin umziehen und die Mietwohnung und dessen Kosten hinter uns lassen. Die Idee ist zwei Container zu kaufen, den einen mit unserem Zeug voll zu packen und dann den anderen aus zu bauen. Das alles wird so ein paar bis richtig viele Tage brauchen, deswegen die Suche nach einer Zwischenlösung.

LOTUS-BELLE-TENT-PLATFORM_Snapseed

Bryce von Living Big in a Tiny House hat das ähnlich gelöst. Er hat sich ein “Glamping”-Zelt gekauft und lebt übergangsweise darin. Die Zelte sind dazu gedacht stationär aufgebaut zu werden und sind eher Luxuriös eingerichtet. Sie haben sogar Öffnungen für den Heiz/Kochofen und ggf. einen weiteren Anbau. Auch hier wurde das Zelt auf einem Deck aufgebaut das danach ggf. als Terrasse genutzt werden kann. Wenn das Zelt nicht einfach stehen bleibt und als z.B. Büro seinen Nutzen findet.

Und genau das ist es was ich auch suche. Irgend was richtig kleines, in dem man (zumindest im Frühling/Sommer/Herbst, aber halt ggf. auch über den Winter) mit einer Familie leben kann. Zwei Erwachsene, zwei Kinder. Da wäre ein extrem kleiner Raum der gerade Platz für (Hoch-)Betten und eine kleine Küche hat richtig interessant. Vor allem wenn der mit einer Außenfläche Kombiniert wird die zumindest bei trockenem Wetter die Wohnfläche vergrößert und danach ggf. noch als Außenbereich genutzt werden kann. Und der kleine Raum kann ja auch direkt mit dem Hintergedanken gebaut werden den später als Arbeitsraum oder Studio zu nutzen.

Wieder Wild baut ein Nest

Und das Nest hat 25qm und ist aus Holz. Das war nämlich die Grundidee. Basierend auf Standartgrößen von Holzbrettern aus dem Baumarkt wurde das 25qm Haus geplant. Und das nur als Hülle. Das Innere kann frei ausgebaut werden. Wieder Wild hat das Haus bzw. die Kosten für das Material über Crowdfunding bezahlt. Als Gegenleistung und feste Idee hinter dem Konzept werden Baupläne veröffentlicht. Und das unter einer Lizenz die es einem erlaubt den Plan als Grundlage für das eigene Projekt zu nutzen. Sehr fein.

Wieder+Wild+Nest

Die Pläne stehen zwar noch nicht online, aber in einem Videospezial der Zeit kann man sich das Nest schon mal näher anschauen. Leider lässt sich das Video nicht einbinden, man muss sich also zur Zeit durchklicken. Weder auf der Seite des Projektes, noch auf der Seite des verlinkten Architekten gibt es aktuelle Informationen. Aber das Haus wurde wohl im Sommer gebaut. Auch der blog auf Startnext, der crowdfundingplattform der Wahl, hat als letzten Eintrag aus dem August das erste Teile gebaut wurden. Sobald es mehr gibt liefere ich nach.

Danke für den Tipp an Alex aus Hamburg, der sich über das Kontaktformular gemeldet hat.

Alter Heizungsraum als Kleinsthaus

Ich liebe es. Der alte Heizungsraum sieht super aus, roter, verlebter Backstein. Moderner Aufsatz und praktikable Innenausstattung. Genau mein Mix. Backstein, kühles, minimalistisch genutztes Metal, auf Putz gesetzte Leitungen und Steckdosen. In das Teil würde ich ohne mit der Wimper zu zucken einziehen. Wenn die Kinder größer wären.

boilerroom

Im Video bekommt man einen guten Eindruck wie schön sortiert so ein 2,45m * 3,35m Haus sein kann. Auf 8,2qm Hausfläche bekommt man ohne Probleme ein Wohnzimmer, Schlafzimmer, Arbeitszimmer, eine Küche, Esszimmer und ein Badezimmer unter. Und der Platz wird immer mehrfach genutzt. Die Couch im “Wohnzimmer” ist Gästebett, der Schreibtisch zusätzlicher Zubereitungsplatz für die Küche. Ausserdem beherbergt er noch einen Esstisch mit dem man das Wohnzimmer zum Esszimmer umbauen kann. Sogar die erste Stufe der Treppe ist Abstellplatz für die Schuhe, darunter, und weiterer Sitzplatz, wenn man ein Sitzkissen darauf platziert.

Gibt auf jeden Fall Denkanstöße. Hat jemand einen kleinen alten Anbau über?

Der Wohnwagen für das Fahrrad

Maik Stolze hat einen Wohnwagen gebaut. Fürs Fahrrad. Nicht weil er Lust dazu hatte (vielleicht schon), sondern weil er musste. Der jetzt Arbeitslose hat vorher für einen Wohnwagenhersteller gearbeitet und wollte sich nach dem Verlust des Jobs nicht damit abfinden das er nun vom Amt bezahlt wird. Er fing also an Pfandflaschen zu sammeln, baute sich sein Eigenheim auf Rädern und bezahlt nun mit Pfandflaschensammeln seine in der Arbeitslosigkeit angesammelten Schulden ab.

maik-stolze

Was besonders interessant ist. Der Kölner sucht gerade Investoren um den “Homer S” auf den Markt zu bringen. Ein Wohnwagen für’s Fahrrad. Mit Solaranlage die ein Notebook und Licht powern kann. Wenn der noch Akkus für Elektrofahrräder aufladen kann nehm ich einen.

Quelle mit dank an den Etagennachbarn Markus Schlothmann

Bett mit Stauraum zum selber bauen

Die Mädels von Do It Yourself Divas haben eine Vierteilige Anleitung online gestellt. Sie erklären darin Schritt für Schritt wie sie ein “King-Size” (2m*2m) Bett mit viel Stauraum gebaut haben. Das Bett ist sehr stabil und sollte sogar ein Wasserbett tragen können, was es auch für uns interessant macht. Dann natürlich ohne hochklappbares Mittelteil. Da wird dann wohl eine Türe oder ein Abnehmbares Seitenteil (Mit Magneten gehalten, wie an meinem Stehschreibtisch) den Zugang ermöglichen.

KingsizeBed Mehr lesen

A Spaghetti Western on lean Urbanism

Kirsten Dirksen von faircompanies, von der ich schon mehrfach Videos gepostet habe hat nach “A Summer of (family) Love” und “We the tiny House People” eine weitere Doku zum Theme Kleine Häuser raus gehauen. Diesmal mehr auf Städtebau und die Probleme mit Bauregulierungen fokussiert. In dem Video werden mehrere Konzepte und Presonen vorgestellt. Auf jeden Fall sehenswert, auch wenn viele Teile schon in anderren Videos angesprochen wurden.

Mehr lesen

Planungen für unsere Wohnbude

Es hat lange gedauert, aber so langsam sehe ich die Ziellinie. Unser Konzept vom kleinen Wohnhaus für eine Familie mit Kindern auf Basis von ISO-Containern ist fertig. Mehr oder weniger. Zumindest steht das Hauskonzept ohne Ecken die unklar sind.

Attribution: Deutsche Fotothek‎

Attribution: Deutsche Fotothek‎

Und wie eine Ziellinie fühlt es sich wirklich an. Als ich im März 2013 dieses Webmagazin startete hatte ich schon ein paar Monate Recherche hinter mir. Und um Ideen die ich cool fand zu sammeln bot sich für mich eigentlich nur ein Blog an. Woraus dann das hier entstanden ist. Zum Glück habe ich damals noch nicht Pinterest genutzt, sonst wäre das hier wahrscheinlich nur eine Pinnwand geworden. Über die Ideen die ich immer wieder gefunden und mit eigenen Ideen kombiniert habe wurde recht schnell klar wo es hingehen soll. Obwohl manchmal auch Ideen gefunden wurden die mein Konzept in frage stellten. Aber jetzt bin ich imho da wo ich hin muss.

Konzeptbild der Version 0.1 der Wohnbu.de

Konzeptbild der Version 0.1 der Wohnbu.de

Von der Ersten Version hat sich vieles geändert. Aber letztendlich sind wir bei einem Konzept angekommen das näher an der 0.1 ist als es zwischendurch aus sah. Ich werde in den nächsten Tagen mein Konzept fertig designen und hier vorstellen. Es wird aber keine Anleitung oder ähnliches. Es wird eine Vorstellung des Konzeptes mit dem Ziel das hier Entscheidern in der Stadt zu zeigen. Als nächstes braucht es nämlich ein Grundstück auf dem das Haus gebaut werden kann und darf. Und da muss die Stadt mit spielen.