Archive for: July 2013

Minibüro aus altem Busteil

Ich bin ein Fan von ausgefallenem, sonst würde ich bestimmt nicht ein Haus aus Seecontainern planen, und das hier ist genau mein Ding.

bus tiny house office small cabin work from home

Die Kabine eines alten Busses wurde hier benutzt um ein kleines Büro als Raum im Raum zu erstellen. Ich hätte ja die komplette Front genommen, ggf. war aber ich nicht mehr Platz in der Ecke. Es mag vielleicht auch an mir liegen, ich brauche nämlich mehr als einen Bildschirm zum Arbeiten.

bus tiny house office small cabin work from home 3

Ich könnte mir auch gut vorstellen einen Original Bussitz zu nutzen, alleine wegen dem Feeling. Und ich hätte auf jeden Fall eine LED Anzeige draussen auf der ich meinen Status anzeigen kann ;) Na wäre das nicht auch was für eure Bude? Ggf. ne Front von ‘nem Sambabus vom Schrotplatz? So einer mit Unfallschaden hinten?

Cooler Holzstuhl aus Palettenholz

Dies ist der Adirondack Chair von Shelton Davis. Im Gegensatz zu so manchem DIY-Palettenmöbel ist dieser Stuhl ein echter Lichtblick. Hat er doch etwas das die anderen nicht haben. Charakter. Und er sieht nicht aus wie eine Palette die als … benutzt wird, sondern wie eine eigenständiges Möbelstück. Wir sollten ja nicht vergessen das Möbel aus Paletten nicht zu jedem Einrichtungsstil passen.

pallet_adirondack-chair

Ob man 4 Euro für eine Anleitung zum Bau dieses Möbelstückes ausgeben will sei jedem selbst überlassen. Ich glaube aber das der Selbstbau mit Hilfe der Bilder keine Hexenkunst ist. Da die (noch nicht mal) 4 Euro jedoch unter anderem dazu eingesetzt werden neue Designs zu entwickeln ist die Frage ob sich diese Investition nicht doch angebracht ist. Denn wenn dies das erste DIY-Palettenmöbel ist bin ich persönlich gespannt was da als nächstes kommt.

Baustelle, Baustelle und ein Update zur Wohnbude

Baustelle Webseite

Wir bauen um. Aber nur ein wenig. Und zwar hier auf dem Blog. Nach ein paar Monaten ist nun klarer wohin der Blog geht. Welche Themen ich angreifen werde und worüber ich schreibe. War der Blog zunächst geplant um meine Idee des Hauses das sich jeder leisten kann, vor allem mit Kindern und die Suche nach passenden Ideen zu dokumentieren ist der Bereich doch ein wenig gewachsen. Zum einen versteife ich mich bewusst nicht auf Seeontainer als Baustoff. So habe ich zum Beispiel ein Konzept für einen Umbau einer Garage zu einem Wohnhaus hier liegen das ich nur noch final überarbeiten muss. Nur weil es meine Idee ist unsere Wohnbude mit Seecontainern zu bauen heißt das nicht das die anderen Ideen nicht auch nutzbare Alternativen sind. Und mal ehrlich, wie man aus dem Mietverhältnis raus kommt und in den eigenen vier Wänden lebt, egal. Ich werde in diese Richtung weitere Konzepte erarbeiten und diese sporadisch als ebook online stellen.

schild_baustelle
Trotz alledem ist und bleibt aber Downsizing, also das Verkleinern des Wohnraumes, das Hauptthema. Und damit auch unsere Idee des Downsizings mit unserer Wohnbude. Aber dazu mehr weiter unten. Passend dazu hat sich aber auch Upcycling, also das Nutzen von “verbrauchtem” zum erstellen von hochwertigerem, als zweiter Themenschwerpunkt schnell heraus kristallisiert. Und auch dem will ich weiter folgen und immer mal wieder DIY-Themen vorstellen die aus Abfall was neues machen. Ein drittes Thema ist Sustainability, die Nachhaltigkeit. In die Richtung gehe ich gerade. Eigene Nahrung anbauen, um vom kommerziellen Produkt unabhängiger zu werden. Bio, also ohne Antibiotika und Chemikalien in der Produktion von Nahrungsmitteln arbeiten, Fair, wenn es denn gekauft werden muss. Unabhängig(er) werden von kommerziell produzierten, und das gekaufte, durch Einsparungen an anderen Stellen, in der guten Version, und nicht aus der Massenproduktion kaufen können.

Da haben wir es also. Wohnbu.de – Downsizing, Upcycling & Sustainability. Welcome to the future of small living.

Baustelle Haus

Um das Thema Sustainability in Angriff nehmen zu können planen wir gerade eine kleine Aquaponik-Anlage. Und zwar eine die jeder in seiner Wohnung aufbauen kann. Also klein genug für jede Bude die ein Sonnenfenster hat. Und leider steht vor diesem Sonnenfenster gerade ein Bett. Zum Glück das aus dem Gästezimmer, aber trotzdem. Also Kinderzimmermöbel mit denen aus dem Gästezimmer tauschen. Werden wir wohl Montag machen wenn nichts dazwischen kommt.Dann gibt es auch nähere Informationen zu unserem Konzept für den Fenstergarten.

Wohnbude Version 1.0

Es ist soweit, unsere Wohnbude ist fertig geplant. Ich habe das Konzept endlich geknackt, aber auch da müssen wir noch ein wenig dran arbeiten. Ich bringe gerade alles genau zu Papier, was gar nicht so einfach ist, soll es doch so aufbereitet werden das es für jeden verständlich ist. Und da ich vier, unterschiedlich hohe Ebenen habe ist das ein wenig tricky. Da muss ich also noch ein wenig dran arbeiten.

Fazit

Es kommt demnächst einiges auf euch zu. Aquaponic wird ein wichtiges Thema werden. Dann wird es das erste Magaz.in geben in dem ein Garagenumbau geplant wird, des weiteren unser Projekt Fenstergarten, über den wir regelmässig berichten werden und dann die 1.0er Version unserer Wohnbude. Und das alles neben unseren normalen Posts. Seid gespannt!

Schwebendes Palettenbett

Eine der Regeln um kleine Räume größer aus sehen zu lassen ist die das die Möbel NICHT auf dem Boden stehen sollen. Dadurch wirkt der Raum größer. Es ist also naheliegend ein schwebendes Bett nicht nur in den Garten, sondern auch in der Wohnung zu bauen?

DIY-Pallet-Swing-Bed-The-Merrythought-

Die Anleitung ist nicht schwer auch in ein Haus um zu planen. Haken an die Decke, gut ist. Ggf. noch das Seil durch ne schicke Kette ersetzen, wenn’s zum Stil passt (Industrial oder so). Ist leider nur eine Option für kleine Menschen (1,60m) und Kinder, da zwei Europaletten (aktueller Wert 8,50€) eine Fläche von 1,60*1,20 ergeben, was für viele einfach zu klein ist. Alternativ wäre die Nutzung von drei Paletten eine Option, dann währen es 2,40*1,20, da ist dann aber die Frage ob die Stabilität darunter nicht leidet…

Aquaponik

Aquaponik bezeichnet ein Verfahren, das Techniken der Aufzucht von Fischen in Aquakultur und der Kultivierung von Nutzpflanzen in Hydrokultur verbindet.[1].
Es handelt sich dabei um einen geschlossenen Wasser- und Nährstoffkreislauf, welcher in automatisierten Abläufen bewirtschaftet wird.

Sagt die Wikipedia. Und natürlich hat sie recht.

800px-Aquaponics_with_catfish

Neben einem kleinen Haus, das durch niedrige Anschaffungs- und Unterhaltskosten Geld spart gibt es auch noch andere Wege kostengünstig zu leben. Man könnte natürlich sein eigenes Essen anbauen. Das ist zum einen preiswert, zum anderen aber auch viel besser als das industriell gefertigte Zeug aus dem Supermarkt. Leider brauchen Felder Platz. Platz den wir ja eigentlich einsparen wollen. Denn zum einen werden es immer mehr Menschen die auf immer weniger Platz leben müssen, zum anderen kostet Land Geld. Geld das wir sparen wollen. Alternativ gibt es Hochgärten, Gärten die auf kleinem Platz aufgebaut werden, und zwar in die Höhe. Gutes Konzept, aber trotzdem noch sehr arbeitsaufwändig. Ausserdem haben Pflanzen die in Erde eingepflanzt werden den Nachteil das ihre Wurzeln sich unter der Erde ausbreiten, um viele Nährstoffe zu sammeln. Dadurch muss man zwischen den einzelnen Pflanzen viel Platz lassen, Platz den wir nicht haben und “ungenutzt” lassen wollen.

Aquaponik behebt alle diese Probleme. Wie in einer Hydroponik werden die Wurzeln der Pflanzen in Steine und Wasser und nicht in Erde gepflanzt. Ein Becken mit Fischen, wie in einer Aquakultur reichert das Wasser mit Nährstoffen an. Das Wasser wird zum Giessen der Pflanzen benutz die das Wasser reinigen und wieder für die Fische nutzbar macht. Normal wird das Wasser in einer Aquakultur schnell schlecht, heißt es muss regelmässig gewechselt werden. Durch die Pflanzen und die Filterung spart man diese Wasserwechsel jedoch bei beiden Systemen. Ein Kreislauf entsteht. So spart man 90% Wasser ein. Nur das Wasser das die Pflanzen aufnehmen, sowie Wasser das verdunstet muss nachgefüllt werden.

In einer Aquaponik wird also fast alles Wasser zur Produktion von Nahrung benutzt. Und auch die Restkosten sollten sich, nach erstmaligem Geldeinsatz, in Grenzen halten. Aquaponiksysteme können so aufgebaut werden das sie wartungs- und arbeitsarm Gemüse und Fisch zur Nahrungsaufnahme produzieren. Ein Konzept in das ich mich weiter einarbeiten werden. Eines ist aber klar, in der aktuellsten Version der Wohnbude (dessen Grundstücksbedarf ich auf 36qm runter bekommen habe) ist schon ein 2,5m * 1m Gewächshaus für eine Aquaponik fest eingeplant.

Bild: Ryan Somma edited by me

Kupfermünzen für den Boden

Auf der Suche nach einem neuen Bodenbelag? Preiswert, robust und ausgefallen? Wie wäre es mit Centstücken? Oder ggf. habt ihr ja noch eine 5l Weinflasche voller 1 Pfennigstücke? Gibt ja genug Leute die so was sammeln.

kupferboden

Man muss ja auch nicht den ganzen Boden damit machen, aber den Rand eines Zimmers? Oder ggf. eine Empore? Treppen? Möglichkeiten gibt es genug. Und ausser den Pfennigstücken braucht es nur noch Resin aus dem Baumarkt.

Vielen Dank an Alexander Lorenz für den Tipp.

Ein Haus aus Zelten?

Leben im Zelt. Und zwar einem Zelt das dafür gebaut ist länger zu stehen als ein paar Tage. Sweetwaterbungalows stellt solche Bungalows her. Ihr Sitz ist in Kalifornien und ich weiß nicht ob sie nach Deutschland liefern.

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Aber so exotisch ist die Idee jetzt auch nicht um sie nach zu bauen. Im Endeffekt ist es eine Holzrahmenstruktur über die stabile Vinylfolie gezogen wird. Könnte ich mir hier auch vorstellen. Vor allem das Selbstbaukit ist interessant. Ein paar alte Fenster vom Glaser die er in einem anderen Haus ausgetauscht hat und fertig ist das kleine Eigenheim. Mehrere davon werden dann zu einem richtigen Haus, nur das die einzelnen Räume eben Zelte sind. Vor allem auf einem Grundstück das nicht eben ist, wie hier im Video hat das seinen ganz eigenen Charme.

Apropos Charme, wenn man die Holzrahmen ein wenig mehr wie ein Fachwerkhaus baut und dann von Außen noch mal flache Holzlatten auf die Folie schraubt (genau da wo innen auch Holzlatten sind) gibt das einen Look der sogar in Historischen Altstädten seinen Platz finden könnte. Ich hatte ja mal ne ähnliche Idee, nur in Europatauglicher. Man nehme eine kleine Lagerhalle, mit großen Dachfenstern für Tageslicht, packe da ein paar Holzhütten rein, das ganze dann noch mit Indoorrasen und Wegen verbunden und fertig ist die Gartenwohnlandschaft.

Palettensofa

Na? Noch eine Palette in der Garage? Wenn nicht Europaletten mit kleinen Defekten (ein Brett kaputt) bekommt man oft geschenkt wenn man nett danach fragt. Und warum frag ich das? Na weil man so schöne Möbel daraus bauen kann.

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Wie wäre es zum Beispiel mal mit einem Sofa/einer Sitzbank? Ich würde die ja dunkel beizen anstatt sie weiß an zu streichen, aber sonst, feines Teil. Hier geht’s zur Anleitung.

Temporäres wohnen zwischen Bäumen

Ein Stück Land, aber keine Baugenehmigung? Der erlaubte Schuppen schon mit Küche und Toilette zu voll? Keine Aussicht da zuviel Gestrüpp auf dem Boden? Gerne unterwegs, aber im Wald auf dem Boden pennen nicht so prall? Ggf. hilft ja dieses Zelt, das sich wie ein Spinnennetz zwischen die Bäume hängt. Und das gibt es jetzt auch.

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Kann mir das Teil auch gut vorstellen wenn man sein Stück Land gefunden hat und noch baut, so als Alternative zum Bauwagen mit Bett. Oder um in einem loftigen Appartement mit hohen Decken nicht das Bett im Raum stehen haben zu müssen. Einfach in den Raum hängen und gut ist. Und für ein wenig mehr als 1000€ bekommt man sonst kein Schlafzimmer in die Wohnung gebaut. ;)

Teehaus auf Rädern

Klassische asiatische Häuser waren immer schon recht klein. Auch ihre eher minimale Einrichtung ist perfekt um den Stil in ein Minihaus (auf Rädern) umzusetzen. Und genau das hat die Oregon Cottage Company gemacht. Mit vielen kleinen Ideen die auch für uns interessant sein könnten.

teahouse

Wie der Blogpost beim TinyHouseblog in vielen Bilder zeigt haben die Erbauer es hin bekommen den Flair eines japanischen Teehauses perfekt um zu setzen. Viele Ideen laden zum drüber nachdenken und ggf. imitieren ein. Da wäre zum Beispiel das Loft das durch seine dünnen Schlafmatten und den Verzicht auf ein Übermass an Stauraum überzeugt. Oder die Nutzung von extrem vielen Fenstern, was dem kleinen Haus viel Licht beschert. Das die Fenster von innen mit einem Holzrahmen und Reißpapier abgeschirmt werden gibt dem inneren den Flair einer Teehütte und macht das ansonsten sehr spartanische Innere sehr asiatisch und stimmungsvoll. Auch die Sitzwanne, die in die Dusche gestellt werden kann ist etwas das gerade mir als Fan des Bades sehr gefällt. Vor allem da dies in ein wenig größer auch anders genutzt werden kann. Sitzwanne mit dem Rand auf Bodenhöhe (aka im Boden versenkt), dann ein Holzboden drüber der das Wasser der Dusche in die Wanne durchlässt.

Containerhaus im Wald

Container werden nicht unbedingt gewählt weil sie preiswerter oder weil sie kleveres Recycling sind, manchmal werden sie auch nur gewählt weil alle anderen Fertigbaulösungen zu breit für den Weg sind den man nehmen muss um zum Baugrundstück zu kommen. Das dann so ein kleiner (naja, eher grosser) Juvel daraus werden kann ist schön an zu sehen.

ContainerhausimWald

Das Haus ist jetzt zwar nicht das kleinste (was mir bei meinen Wohnbude-Konzepten ja auch immer passiert ist), aber es hat ein paar interessante Baukniffe aufzuwarten. In seinen 5 20ft und einem 40ft Container (können auch 6 20ft sein, erkennt man nicht so gut im Video) gibt es da zum Beispiel die “Spline”. Je 2 20ft Container werden nebeneinander zu einander um 90 Grad verdreht auf einander gestellt. So entsteht ein Würfel, bei dem zwischen jedem der je 2 Container ein schmaler Grad von ca 1 Meter bleibt. Dieser wurde nun in der oberen Etage mit Fenstern verschlossen und darunter wurde das Dach der unteren Container durch Gitter ersetzt. Dadurch kann das Tageslicht bis in die untere Etage runter dringen. Auch die Containertüren wurden für den Lichtgewinn genutzt. Eine der Türen wurde fest an den Container geschweißt, die andere so weit auf das ein Fenster dazwischen Platz findet.

Mit geschätzten 100qm ist das Haus zwar nicht das kleinste, aber trotzdem. Mit ein wenig Verkleinerungswillen (10ft Container und keine komplette 2. Etage) kann das Konzept auch in klein aufgebaut werden. Mit ein paar Mauern drum rum könnte man das sogar Urban-tauglich machen. So mit Innengarten und so…

Schmall, hoch und in variabler Raumöhe.

Dieses kleine Haus des japanischen Architekturbüros Bow Wow ist ein kleines Meisterwerk. Über eine Mitteltreppe und variable Räume, bei denen die Räume in denen man sich oft aufhält höhere Decken haben als andere Räume, und das auf der einen Seite des Hauses anders als auf der anderen, wird ein offenes Wohnbild geschaffen. Die Treppe teilt dabei die Räume nicht mit einer Wand voneinander, sondern mit einer offen wirkenden Rohrkonstruktion. Die einzelnen Räume können so recht schmal sein (eine Seite des Hauses) ohne das man das Gefühl hat eingeengt zu sein. So können 9 Räume in dem Grundriss untergebracht werden (bzw 10, obwohl der eher ein Dachbalkon ist) ohne das der an sich recht kleine Raum erdrückend wirkt.

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Das ganze kann imho gut genutzt werden um Baulücken zu schliessen zwischen die kein “normales” Haus passt. Ausserdem kann ich mir das Konzept auch gut vorstellen um z.B. alte Getreidesilos oder ähnliches von innen einfach auf zu teilen. Denn das Konzept mit bauchigen Räumen. Imho ein Wohntraum. Und auch für die geliebten Container wäre das ein cooles Konzept. Container kaufen welche die Öffnung auf der Längstseite haben, egal od 10, 20 oder 40ft, und die dann über ein Treppengerüst zwischen den zwei Containerstapeln begehbar machen. Bei den Containern dann für den unteren Raum z.B. auf einer Seite einen extra hohen Container nehmen, dafür ggf. oben einen halb hohen (1,25m) für den Schlafplatz. Muss ja kein Schrank rein, Ankleide kann ja auf der andern Seite in ‘nem anderen Container sein. Und von unten nach oben kleiner werdende Container, ggf. noch zueinander versetzt, das hat schon was. Das Treppenhaus würde ich dann auch consequent in Glass halten, natürlich eines das milchig ist, wir wollen ja nicht das jeder in das Haus guckt.

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