Archive for: December 2014

Tiny Houses beim TEDx

Wir Ziehen vor Weihnachten noch in dqs neue Büro, Posts gibt es nur auf Sparflamme. Heute zum Beispiel ein Talk Beim TEDx über Tiny Houses und das warum. Auch wenn es hierbei um amerikanische Verhältnisse geht ist das bei uns nicht wirklich anders. Und da sind echt ein paar Sachen bei die einem den Kopf gerade rücken können.

ProjektB – Raumgröße

Eigentlich sollte der Termin am 01.12. ja Klärung in der finalen Raumgröße geben. Der Termin hat aber eher neue Fragen aufgeworfen. Zum Beispiel wie 3,50m*4,10m 20qm sein können. Aber da erst am 11.12. die Wand gezogen wird die aus dem großen Raum das Büro macht muss ich erst mal bis dahin warten wie viel Platz ich wirklich habe. Im Zweifelsfall fällt die “Küche” weg. Auch das mit den Regipswänden steht auf der Kippe, denn wenn der Platz wirklich kleiner ist kommt sonst zu wenig Licht in den Raum. und das wollen wir ja auch nicht.

Büro

Natürlich habe ich mir aber schon Gedanken gemacht. Und zwar mit den neuen, kleineren Raumwerten. Und der Plan steht und gefällt. Ich habe den Raum in mehrere Bereiche aufgeteilt. Mein Schnittarbeitsplatz, ein drei Monitorsystem das sich über zwei Schreibtische verteilt, den SocialMedia und Designarbeitsplatz, quasi das woran ich gerade den Text hier schreibe, Sowie Bereiche für Equipment, meine “Bibliothek” für Fachbücher, Software und Daten Wie Stockfootage Samplelibraries und ähnliches, die Zwei Schubladenschränke mit dem Equipment, Drucker und Fileserver, sowie der wahrscheinlich wichtigste Bereich, der Zen-Bereich mit der Ecke zum Musik machen.

Klein ist gar kein Ausdruck

Auf Grund aktueller Geschehnisse habe ich mich mal wieder mit extrem kleinen Räumen auseinander gesetzt. Und bei meinen thematischen Bloggerkollegen, den Wohnbloggern habe ich nun ein echt kleines Appartement gefunden. 8 Quadratmeter. Da sind die meisten Zimmer größer. Und mehr ist es auch nicht. Ein Zimmer. Das Zimmer des Hausmädchens, um genau zu sein. 8qm mitten in Paris.

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Der Raum ist Quasi in der Mitte geteilt, die eine Hälfte ist ein Schrank, in dem sich alle Möbel “verstecken, die andere Hälfte leer. Am Fenster steht eine Miniküche. Fertig. Bett, Schränke und Regale stehen nicht im Weg rum, sondern werden bei bedarf aus dem Schrank in den Raum gezogen, das Bett ist ebenfalls Teil des Schrankes.

Tiny apartment in Paris (8sqm only) from Kitoko Studio on Vimeo.

Es fasziniert mich immer wieder wie viel Raum doch auf so kleinem Raum vorhanden sein kann.

Wosho und Henko

Manchmal wenn ich echt viel Platz habe und trotzdem nicht unter bekomme gucke ich mir die richtig kleinen Häuser an. Und bemerke das es nicht an dem Platz liegt, sondern an dem ganzen Zeug das man hat. Wosho und Hondo sind solche Häuser. Mit 3,70m x 3,70m und 3,70m x 4,90m sind beide echt klein. Wosho, das unter 4x4m kleine Haus hat ein Loft, bei Hondo wurde darauf verzichtet, weswegen ein wenig mehr Platz gebraucht wurde.

wosho

Wosho, das man hier oben sieht ist ein klassisches Tiny House, das nur komplett neu gedacht wurde. Da kein Trailer als Grundlage benutzt wird bietet sich die Quadratische Form an. Das Haus ist schön aufgeteilt, und bis auf das fehlende Kinderzimmer wäre das perfekt. Klein, ja. Aber für die Größe perfekt. Und das bei gerade mal 21qm Wohnfläche (Unten plus Loft)

henko

Henko ist die weiter gedachte Version von Hondo. Viele, gerade ältere, haben ein Problem mit Lofts, da sie nicht wissen wie lange sie noch Leitern oder Raumspartreppen hoch klettern können. Henko ist im Endeffekt Hondo ohne Loft. Also das perfekte Beispiel für ein Appartement oder ein Loft, oder einen großen Raum den man von einer anderen Wohnung kauft. Ist natürlich auch eine super Vorlage für das 4m x 5m Holzhaus im Wald, das mit Grundstück so preiswert ist weil es eben nicht am Netz angeschlossen ist…

Mehr Bilder, mit Grundrissen, findet ihr hinter den Namen/Links oder direkt auf der Webseite des Project Wosho.