Archive for: November 2013

Leben auf dem Wasser

Lebensraum wird knapp. Immer mehr Menschen und immer der selbe Platz. Obwohl das ja auch nicht stimmt. Ein Großteil der Menschheit hält sich in immer größer werdenden Gebäuden auf. Das Tiny House Movement ist ein Schritt in die richtige Richtung, aber ein globales umdenken wird es wohl nicht auslösen. Es wäre zwar zu hoffen, aber realistisch gesehen sollte man nicht davon ausgehen. Die Idee ist natürlich nicht nur mir gekommen. Schon lange wird nach wegen gesucht dem mehr an Mensch Platz zu geben. Nachverdichtung, also Baulücken zwischen großen Häusern mit kleinen zu stopfen oder halt auf dem Dach noch anzubauen ist eine Möglichkeit. Eine andere Idee ist die auf das Wasser um zu ziehen.

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Kleines Haus in Canada

Ich bin ja ein Liebhaber des Minimalismus. Und da hat dieses Haus voll in’s Schwarze getroffen. Oder eher ins Weiße.

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Zu dem Haus das vom kanadischen Architekturbüro uufie erstellt wurde gibt es nicht viel zu sagen. Es hat keine Küche, kein Bad, es ist einfach nur als Erweiterung zu einem schon bestehenden Haus hinzu gefügt worden. Es ist kein Minihaus. Was es aber den Bericht wert macht ist das Design. Ich liebe es (von innen, draussen find ich doof.)

Mehr gibt es bei Besignboom.

Schwimmendes Haus aus Lettland

Ein Minihaus auf dem Wasser. Quasi ein Hausboot, das aber nicht nach Hausboot und vor allem nicht nach Boot aussieht. Geplant wird es vom lettischen Architekturbüro NRJA. Deren Slogan (woraus sich auch der Name ergibt) ist: “No Rules, Just Architecture.” Me likes.

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Das Minihaus ist dabei auch so gut geplant und architektonisch ein kleines Meisterwerk. Es hat zwei Etagen, wovon das zweite ein besseres Loft ist, heißt man kann in der Mitte stehen, zu den Seiten hin gibt es aber Dachschrägen. Oben findet sich das Bett und eine Ankleidezimmer, unten der Wohnraum mit Küche, ein Bad sowie ein kleiner weiterer (Büro-/Rückzugs-)Raum. Das Loft ist oben zum unteren Raum geöffnet, ausserdem gibt es ein Dachfenster das aufgeklappt als kleiner Balkon genutzt werden kann.

Leben auf dem Wasser. Den Traum hatten wir auch schon mal. Leider haperte es an unseren Größenwünschen. Seit dem wir über Kleinhäuser nachdenken haben wir das Thema irgendwie verdrängt. Dabei macht es echt Sinn. Wie sieht es bei euch aus? Könntet ihr auf dem Wasser leben?

Quelle

Regalplaner von Regalraum.com

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Regalraum.com

Stauraum ist ja immer ein Problem. Ein weiteres kann aber recht schnell auch die Planung einer Regalwand werden. Vor allem wenn sie viele unterschiedliche Sachen beherbergen muss. Kleidung die man besser aufhängt, Papiere die in Ordnern verstaut platziert werden, Kleinzeug das besser in Schubladen Platz findet. Und da hat ja jeder unterschiedlich viel von den Teilen.

RegalRaum

Mit dem Regalplaner von Regalraum.com könnt ihr euch das Regal dann genau so zusammen stellen wie ihr es für euren Besitz braucht. Raum definieren, Grundmodule rein schmeißen, weitere Elemente nach Wunsch einsetzen, zum testen Kleidung in die Regale.

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Danach gibt es dann eine Artikelliste und sofort die Möglichkeit das Material online zu bestellen. Natürlich gibt es auch die Möglichkeit so ein Regal selber zu bauen. Das Material gibt es im Baumarkt. Die Teile hier sind aber aufeinander abgestimmt. Und man vergisst nix, da der Planer alles beinhaltet was gebraucht wird.

Es ist wie immer eine Preis-/Zeit- und Optikfrage. Wie viel will ich ausgeben, wie viel Zeit will ich damit verbringen das Zeug zu suchen, und dann ggf. noch mal was vergessenes zu holen und wie gut sieht das zusammengesuchte Zeug dann aus.

Selbstgebaut hat natürlich immer was rustikales, ist ne Frage was man will. Ich weiß aber das viele auf einen modernen und minimalistischen Stil stehen. Und den kann man hier super ausleben.

Besser planen kann man eine Regalwand auch mit Papier und Stift nicht.

Aufblasbarer Wohnraum

Auch eine Idee. Ein Plastiksack zum aufblasen der von aussen mit einer Stoff Beton Mischung bezogen ist. Aufblasen, Wasser drauf und 48 Stunden aushärten lassen. Fertig ist der Wohnraum. Zumindest temporär. Nennt sich Concrete Canvas Shelter

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Kleines Haus in Norwegen

20 Quadratmeter, auf einem Hinterhof mitten in Oslo. Ein kleines Haus das einmal ein Stallgebäude gewesen ist. eider ist nicht mehr über den Umbau raus zu bekommen, die Story womit das Haus durch die Medien geht ist die das das Haus für 2 Millionen Kronen (230.000€) verkauft wurde was 1 Millionen (115.000€) pro Zimmer und 10000 Kronen (11.500€) pro Quadratmeter entspricht.

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Haus für vier auf Rädern

Yay, ein kleines Haus das von vier Personen bewohnt wird. Und auch darauf ausgelegt wurde. Und es ist fahrbar. Und sieht gut aus.

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Das Haus hat ca. 20qm, das Loft mit eingerechnet. Es besitzt eine Küche, ein Bad, ein Schlafloft, einen Essplatz sowie einen Wohnbereich der Nachts zum Schlafbereich wird. Der Aufbau ist Modern und durch das Schrägdach luftig und offen. Das benutzte Material, Holz und Metal gibt dam ganzen einen eigenen Stil. Gefällt mir gut.

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Problematisch ist natürlich das es hier keine Tiny House Kultur gibt, und deshalb diese Selbstbauten 1. als Wohnmobil zugelassen werden müssen, auch wenn sie nicht dafür gedacht sind darin auf der Straße zu leben und 2. es keine gesetzliche Grundlage in Deutschland gibt die einem erlaubt diese Wohnmobile auf seinem Grund (oder dem von anderen) als Haus zu nutzen.

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A-Frame mit 46qm

Es steht zwar zum Verkauf, und das in Amerika, aber gerade das bietet uns einen Blick in ein sehr schönes A-Frame-Haus. Und bei 46 qm braucht es auch gar nicht ausgebaut zu werden. Zumindest wenn man als Paar ohne Kinder einzieht.Hier geht es aber nicht um das Haus selber, sondern um den Aufbau.

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Vorbild Schweden

Knapp 44qm groß ist dieses in Gothenburd, Schweden gelegene Appartement aus dem 19. Jahrhundert. Und nach seiner Restauration sieht es mehr als nur einladend aus.

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Nomad mach jetzt IndyGoGo

Das Nomad hatten wir schon mal vorgestellt. Der Hersteller macht jetzt Nägeln mit Köpfen und hat eine IndyGoGo Kampagne gestartet.

Das wir das Haus gut finden haben wir ja schon geschrieben. Aber die Möglichkeit es für über die Kampagne noch mal einen Schwung billiger zu bekommen ist genial. Vor allem da der Preis meines Erachtens total gerechtfertigt ist. Was haltet ihr von dem Nomad?

Kleines Haus in Italien

Ein Tor mit einem Vendesi, “Zu Verkaufen!” Schild, mitten in Rom. In der Nähe vom Pantheon und dem Petersplatz. Links und rechts davon Wohnhäuser. Dahinter? 7qm Raum der um 1700 gebaut und 1930 mal als Ein-Raum-Haus bewohnt wurde. Dann lange Jahre nicht bis der jetzige Besitzer, Architekt und Designer Marco Pierazzi den Raum entdeckte. Und zu seinem Projekt machte.

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Der Designer wandelte den Raum, der aus bröckelndem Putz und vermodernden Holzbalken bestand in das kleinste Haus Italiens. Dies vermietet er nun an Freunde, Bekannte und demnächst auch an Touristen. In Gehweite von den Sehenswürdigkeiten Roms gelegen. Geniale Idee.

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Aufzugbett

Die Firma Espace-Loggia aus Frankreich stellt diese “Mobile-Beds” her. Die Idee ist das die Teile sich einfach an die Decke schieben lassen, und nicht im Weg rum stehen wenn sie nicht gebraucht werden. Gibt es als Kinderbetten, als Betten für Erwachsene, mit Couch, Schreibtisch oder Regal drunter. Es gibt auch Einbauteile unter denen ein komplettes Zimmer verschwindet. Für kleine Zimmer oder Nischen.

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