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Ikeas Hydroponiksystem doch erst im Mai?

Auf meine Nachfrage bei Ikea bekam ich April als Starttermin für das Hydroponiksystem KRYDDA/VÄXER den April genannt. Wann im April wurde dabei nicht gesagt. Laut mehrerer Quellen im Internet ist der offizielle Stratternin wohl Mai. Zumindest für UK. Für Deutschland findet sich garnichts. Ich hoffe mal auf Ende April. Vor allem da ich noch beim Ikea ein paar Sachen für mein Studio kaufen muss, und nicht zweimal fahren möchte.

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Ich bleibe am Thema dran, und werde das System auch im Videobericht vorstellen sobald es verfügbar ist. Des weiteren werde ich mehr über Hydroponik, Aquaponik und ähnliches berichten. Vor allem aber auch über Systeme die mit kleinen Wohnräumen kompatibel sind. Und dazu gehört ja auch das Ikea-Setup. Ich werde aber auch meinen alten Fenstergarten (Selbstbau-Aquaponiksystem) aus dem Keller holen, abstauben und im Büro zum laufen bekommen. Wie es mit meiner Wohnbu.de weitergeht schreibe ich auch mal zusammen. Aber die Kurzversion ist folgende: “Als Nicht-Architekt sowas genehmigt zu bekommen scheint unmöglich. Zumindest hier…”

ProjektB – Raumgröße

Eigentlich sollte der Termin am 01.12. ja Klärung in der finalen Raumgröße geben. Der Termin hat aber eher neue Fragen aufgeworfen. Zum Beispiel wie 3,50m*4,10m 20qm sein können. Aber da erst am 11.12. die Wand gezogen wird die aus dem großen Raum das Büro macht muss ich erst mal bis dahin warten wie viel Platz ich wirklich habe. Im Zweifelsfall fällt die “Küche” weg. Auch das mit den Regipswänden steht auf der Kippe, denn wenn der Platz wirklich kleiner ist kommt sonst zu wenig Licht in den Raum. und das wollen wir ja auch nicht.

Büro

Natürlich habe ich mir aber schon Gedanken gemacht. Und zwar mit den neuen, kleineren Raumwerten. Und der Plan steht und gefällt. Ich habe den Raum in mehrere Bereiche aufgeteilt. Mein Schnittarbeitsplatz, ein drei Monitorsystem das sich über zwei Schreibtische verteilt, den SocialMedia und Designarbeitsplatz, quasi das woran ich gerade den Text hier schreibe, Sowie Bereiche für Equipment, meine “Bibliothek” für Fachbücher, Software und Daten Wie Stockfootage Samplelibraries und ähnliches, die Zwei Schubladenschränke mit dem Equipment, Drucker und Fileserver, sowie der wahrscheinlich wichtigste Bereich, der Zen-Bereich mit der Ecke zum Musik machen.

ProjektB – Der Meeting/ Wohnbereich

Das “Wohnzimmer”. Der Bereich in dem ich mit Kunden über das Projekt spreche, mit Freunden einen Kaffe trinke oder einfach nur abhänge wenn ich über einem Problem grüble. Das ist der Bereich der mir noch am wenigsten klar ist. Zum einen ist interessant wie viel Platz ich dafür haben werde, zum anderen kommt es stark darauf an was ich an Material bekomme. Der Bereich wird nämlich mit Paletten gebaut. Und die muss ich erst mal bekommen. Und dann gucken wie viele, welche und wie groß die sind. Ich sollte aber genug bekommen können, auch wenn ich ggf. darauf warten muss.

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Über Palettenmöbel habe ich ja schon mehrfach berichtet. Für das Büro habe ich aber noch ein mal Pinterest und co. durchstöbert, und möchte hier ein paar Sachen vorstellen die recht sicher von mir gebaut werden. Einen Palettentisch baue ich gerade schon. Der wird aus eine halben Europalette (okay, billige Palette, keine Europalette, aber gleiche Größe) gebaut. Die Palette stand auf dem Sperrmüll, wahrscheinlich wurde darauf ein Waschmaschine, ein Kühlschrank oder ähnliches geliefert. Die Palette wird von den unteren Brettern befreit und auf eine OSB Platte in der gleichen Größe (stand dabei) geschraubt. In die Zwischenräume kommen Dachlatten (Überreste aus meinem Fundus). Das ganze Teil wird geschliffen und gebeizt, auf die Abstellfläche wird mit verschiedenfarbiger Beize ein Bild gezeichnet, ggf. noch eine Pleziglassplatte drauf, da bin ich mir aber noch nicht sicher. Darunter entweder Rollen oder Möbelfüße, kommt darauf an was ich noch dazu baue (Höhe)

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Verdunklung durch Palettenbretter. Das kommt zum einen darauf an wie sehr die Sonne auf den Fenstern steht, und zum anderen wie viel Palettenholz ich letztendlich habe. Könnten passend gebeizt schön zu den Palettenmöbeln passen. Und sind leicht her zu stellen. Bretter von den Paletten, Loch rein, beizen, Haken dran und aufhängen.

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Barhocker. Ich hab meinen Hauptarbeitsplatz an meinem Stehschreibtisch, und auch wenn da groß STEH am Anfang steht ist sitzen manchmal gar nicht so schlecht. Wenn der nicht genutzt wird kann der immer noch als Deko an der Seite stehen, ggf. mit ‘ner Blume drauf. Oder anderer Deko. Und passt, wenn passend gebeizt, zu den anderen Möbeln.

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Sitzbank. Hier kann ich ggf. noch ein wenig Nacharbeiten. Zum einen ist dich Chance groß das ich nur drei Bretter tief werde. Mit den eingesparten Teilen kann ich dann Querstreben machen die zum einen mehr Stabilität geben, zum anderen zusätzlichen Stauraum.

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Alternativ finde ich ja das hier noch schön. Dafür müsste man aber passende Stühle finden, und das ist gar nicht so einfach. Damit es zum Rest passt würde ich die Sitzfläche aus einem Stück Palette machen und die Stühle passend beizen.

Wie gesagt, der Teil ist noch der ungeplanteste Teil, da ich dafür echt wissen muss wie groß der Raum letztendlich wird. Aber das sehen wir ja am Montag.

ProjektB – Die (Kaffee)-Küche

Küche. Ja, sowas brauchen wir eigentlich im Büro nicht. Aber zum einen habe ich hier einen riesigen Hängeschrank, in den ich ja nicht nur Kaffeetassen und Teller stellen muss, zum anderen gehört das schon in eine Wohnung. Und mittags mal was zum Essen kochen/warm machen find ich jetzt auch interessant. Ausserdem habe ich (noch) keine Kaffeemaschine, sondern nur einen Espressokocher, und dafür brauche ich dann ja sowieso eine Platte, dann können wir da auch direkt eine Küche drum bauen.

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Als Grundlage werde ich eine klassisch Küche nutzen. Weiß, schlicht. Und perfektes upcycling. Die sollte nämlich auf den Sperrmüll und ist auf dem Weg in meinem Keller gelandet. Wie oben auf dem Bild zu erkennen besteht die Küche aus einer Spüle. Mehr Platz habe ich auch nicht. Ein Meter breit, daneben kommt noch ein Kühlschrank den ich mir gebraucht besorgen werde. Damit sind wir dann auf 1,50m angekommen, mehr ist nicht eingeplant. Gekocht wird auf einer Doppelplatte zum aufstellen, die normal im Schrank ihren Platz findet. Die Küche kommt in eine Ecke des Büros, an die Wand direkt in die Ecke. Daneben dann, zum Raum hin, Der Kühlschrank. Der Kühlschrank wird entweder Einbaukühlschrank in Höhe der Spüle oder höher, mit Gefrierfach. Dann aber 1,20m-1,40m Höhe maximal.

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Da drüber kommt dann der 1,50m breite Wandschrank. Heißt wir haben einen Wandblock aus Spülenschrank, Kühlschrank und Hängeschrank. Damit die Küche sich mehr von dem Büro abtrennt wird ein Boden (PVC oder Laminat?) unter der Küche gelegt, der ihn auch optisch abtrennt. Gegenüber der Küche kommt eine Trennwand hin. Diese jedoch nicht massiv, oder Rigibs wie bei den Arbeitsplätzen, hier werden zwei Lacktische von Ikea (die Quadratischen) aufgestellt, darauf ein Expeditregal mit 2 mal 2 Fächern. Diese können mit farbigen Stofffächern gefüllt werden.

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Dröna nennen die Schweden diese Fächer. Und die werde ich mich am Wochenende in echt angucken. Ich habe jetzt schwarze im Büro, will jedoch die Küche farbig noch überarbeiten. Und da die Fächer in der Trennwand zur Küche platziert werden sind sie natürlich auch teil des Farbkonzepts der Küche. Eine Möglichkeit wäre es die Türen in der gleichen Farbe wie die Fächer mit Folie zu bekleben oder zu streichen. Eine andere Idee wäre es die Türen in der Küche mit Palettenholz zu bekleben/schrauben. Das Holz könnte dann in einer passenden Farbe gebeizt werden. Dafür muss ich aber erst mal die Farben sehen.

Option Zwei macht vor allem Sinn wenn man weiß das ich den Meeting/Wohnbereich aus Palettenmöbeln machen will, die ich selber baue. Man würde das Stilmittel also wieder aufgreifen. Darüber dann aber im nächsten Post zum ProjektB. Wahrscheinlich morgen dann. Am Montag gehts dann ans ausmessen, Vertrag unterschreiben, wissen was noch gemacht werden muss und fertig planen. Ick freu mir.

ProjektB – Der Arbeitsbereich

Gestern habe ich mich hin gesetzt und das Büro grob geplant. Ich habe die finalen Masse des Büros noch nicht, weiß auch nicht was ich noch machen muss. Aber da das Büro 20qm groß wird und fast Quadratisch ist bin ich mal von 4m x 4m ausgegangen, das sollte passen. Am Montag dem 01. Dezember weiß ich mehr. Ich werde das Büro in mehrere Teile unterteilen, Wohninseln Quasi, nur das ich das Büro nicht zum Wohnen, sondern zum Arbeiten nutzen werde. Aber das ist bei Freelancern, Selbstständigen und Künstlern ja sowieso immer irgendwie das selbe. Die Idee ist aber ja das das Büro eingerichtet ist als könnte es auch eine Singlewohnung sein.

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Der Arbeitsbereich, den Teil des Büros der Zentral für die Funktion ist, wird aus meinen bestehenden Möbeln zusammen gestellt. Und wichtigster Teil wird mein Stehschreibtisch, den ich aus zwei Schreibtischen von Ikea zusammen gehackt habe. Ich werde den noch um eine Rückwand aus Gipskarton, auch als Rigips bekannt, erweitern den ich mit einer schicken Tapete beziehe. Der Stehschreibtisch wird mein Haupt-Arbeitsplatz. Dort schreibe ich dann auch diese Posts :) Hinter der Rückwand werde ich einen weiteren Arbeitsplatz aufbauen. Ein Schnittarbeitsplatz für alle Sachen die mit Film zu tun haben. Zum Rest des Raums wird diese Kombination dann mit einer weiteren Rigipswand abgetrennt. Die beiden Rigipswände stehen dann in T-Form zueinander und an der Aussenwand wird ein weitere Schreibtisch platziert der multifunktional genutzt werden kann (Essen, Arbeiten, Basteln, usw.) Hinter dem Schnittarbeitsplatz werden meine Bücherregale platziert, daneben Deckenhoch zwei gestapelte Ikea-Schubladenschränke die für mein Equipment gedacht sind. Die kompletten Möbel sind aus der gleichen Serie (Hemnes) wie der Stehschreibtisch, es wird also alles in Dunkelbraun gehalten sein.

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Morgen stelle ich euch dann den Teil vor der das wichtigste Gerät im kompletten Büro beinhaltet. Die Küche mit der Kaffeemaschine. Obwohl ich ja überlege gar keinen Kaffee zu kochen, ausser es kommt Besuch.

Neues Büro

Es ist soweit, ich habe per Mail das Okay bekommen, am 1.Dezember werden Verträge unterschrieben. Meine Produktionsfirma “MicroRebels Productions” bekommt ein neues Büro, und damit auch Wohnbu.de

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Meine Kinder sind jetzt so groß das es Zeit wird das die beiden ein eigenes Zimmer haben. Vor allem der Große will halt manchmal nach der Schule einfach erst mal seine Ruhe haben. Deshalb bekommt der Ende des Jahres mein altes Büro als Kinderzimmer und ich ziehe nach Krefeld in die Stadt um. :) Ich ziehe mit meinem Büro ins Samtweberviertel, genauer ins Pionierhaus. Meine Büronachbarn sind DJs, Produzenten, Näher, Übersetzer, Designer, Autoren und vieles mehr, ein buntes, multikulturelles durcheinander von Kreativen.

Folge Georges Pinnwand „Büro“ auf Pinterest.

Da das Büro groß ist, zumindest verglichen mit dem jetzigen Büro und dem was so mancher hier verlinkte Hausbesitzer als komplettes Haus besitzt, habe ich mir überlegt aus dem Büro mehr zu machen. Ich brauche vor allem Stauraum für mein Equipment und ein paar Arbeitsplätze an denen ich die verschiedenen Sachen machen kann. Ein Schnittplatz, einen Platz an dem ich schreibe und einen an dem ich planen, designen und basteln kann. Und dafür habe ich im neuen Büro mehr als genug Platz. Deswegen mache ich das Büro, frei nach einem Werbeslogan eines Baumarktes “zu meinem Projekt”. Für den Blog hier. ProjektB quasi, da B=Büro und Projekt A ist ja immer noch das Containerhaus. Es wird also ab sofort regelmässig Berichte über das “ProjektB” geben. Das Pinterest Ding habe ich angelegt um Inspirationen zu sammeln. Neben den Möbeln die ich schon besitze werde ich nämlich vieles andere aus Paletten basteln wollen. Das Komplete Büro wird wie eine Wohnung aufgebaut. Arbeitsecke, Wohnzimmer/Besprechungsplatz, Küche. Einzig eine Toilette werde ich dort nicht einbauen, die ist direkt die Türe raus, gegenüber. Es ist also das perfekte Beispiel für einen Raum in einem Haus der als Wohnung eingerichtet wird, oder eine Wohnung in einem Haus das nur aus einem Zimmer besteht. Ausserdem ist es das perfekte Projekt um viele große und kleine Dinge zu bauen und, schliesslich bin ich Filmemacher, auch Audio-visuell zu dokumentieren.

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Tag 11 der Entstehung der Fernsterfarm in Videoform.

Neben den Videos habe ich noch einen tumblr ins Leben gerufen. Da berichte ich nicht nur über dieses Projekt, sondern gesammelt über alle Projekte für die Wohnbu.de Webseite. Zur Zeit bastle ich z.B. noch an einem Couchtisch aus einer halben Europalette.

Windowfa.rm die Erste

Ich hab mal ein wenig was über meine geplante Windowfarm aufgenommen. Damit ihr wisst was euch demnächst erwartet.

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Und hier das Video, bei Fragen einfach in die Kommentare schreiben oder auf Facebook nachfragen. Das nächste Video erklärt dann ein wenig besser die Fensterfarm und die Idee hinter der Aquaponik. Jetzt aber das erste zum warm werden :)

Baustelle, Baustelle und ein Update zur Wohnbude

Baustelle Webseite

Wir bauen um. Aber nur ein wenig. Und zwar hier auf dem Blog. Nach ein paar Monaten ist nun klarer wohin der Blog geht. Welche Themen ich angreifen werde und worüber ich schreibe. War der Blog zunächst geplant um meine Idee des Hauses das sich jeder leisten kann, vor allem mit Kindern und die Suche nach passenden Ideen zu dokumentieren ist der Bereich doch ein wenig gewachsen. Zum einen versteife ich mich bewusst nicht auf Seeontainer als Baustoff. So habe ich zum Beispiel ein Konzept für einen Umbau einer Garage zu einem Wohnhaus hier liegen das ich nur noch final überarbeiten muss. Nur weil es meine Idee ist unsere Wohnbude mit Seecontainern zu bauen heißt das nicht das die anderen Ideen nicht auch nutzbare Alternativen sind. Und mal ehrlich, wie man aus dem Mietverhältnis raus kommt und in den eigenen vier Wänden lebt, egal. Ich werde in diese Richtung weitere Konzepte erarbeiten und diese sporadisch als ebook online stellen.

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Trotz alledem ist und bleibt aber Downsizing, also das Verkleinern des Wohnraumes, das Hauptthema. Und damit auch unsere Idee des Downsizings mit unserer Wohnbude. Aber dazu mehr weiter unten. Passend dazu hat sich aber auch Upcycling, also das Nutzen von “verbrauchtem” zum erstellen von hochwertigerem, als zweiter Themenschwerpunkt schnell heraus kristallisiert. Und auch dem will ich weiter folgen und immer mal wieder DIY-Themen vorstellen die aus Abfall was neues machen. Ein drittes Thema ist Sustainability, die Nachhaltigkeit. In die Richtung gehe ich gerade. Eigene Nahrung anbauen, um vom kommerziellen Produkt unabhängiger zu werden. Bio, also ohne Antibiotika und Chemikalien in der Produktion von Nahrungsmitteln arbeiten, Fair, wenn es denn gekauft werden muss. Unabhängig(er) werden von kommerziell produzierten, und das gekaufte, durch Einsparungen an anderen Stellen, in der guten Version, und nicht aus der Massenproduktion kaufen können.

Da haben wir es also. Wohnbu.de – Downsizing, Upcycling & Sustainability. Welcome to the future of small living.

Baustelle Haus

Um das Thema Sustainability in Angriff nehmen zu können planen wir gerade eine kleine Aquaponik-Anlage. Und zwar eine die jeder in seiner Wohnung aufbauen kann. Also klein genug für jede Bude die ein Sonnenfenster hat. Und leider steht vor diesem Sonnenfenster gerade ein Bett. Zum Glück das aus dem Gästezimmer, aber trotzdem. Also Kinderzimmermöbel mit denen aus dem Gästezimmer tauschen. Werden wir wohl Montag machen wenn nichts dazwischen kommt.Dann gibt es auch nähere Informationen zu unserem Konzept für den Fenstergarten.

Wohnbude Version 1.0

Es ist soweit, unsere Wohnbude ist fertig geplant. Ich habe das Konzept endlich geknackt, aber auch da müssen wir noch ein wenig dran arbeiten. Ich bringe gerade alles genau zu Papier, was gar nicht so einfach ist, soll es doch so aufbereitet werden das es für jeden verständlich ist. Und da ich vier, unterschiedlich hohe Ebenen habe ist das ein wenig tricky. Da muss ich also noch ein wenig dran arbeiten.

Fazit

Es kommt demnächst einiges auf euch zu. Aquaponic wird ein wichtiges Thema werden. Dann wird es das erste Magaz.in geben in dem ein Garagenumbau geplant wird, des weiteren unser Projekt Fenstergarten, über den wir regelmässig berichten werden und dann die 1.0er Version unserer Wohnbude. Und das alles neben unseren normalen Posts. Seid gespannt!

Kaffeetisch aus altem Palettenholz

Zugegeben, bei uns ist die nicht-Pfand-Palette eher seltener anzutreffen als in den USA. Europaletten sind hier der Standart, und auch kleinere Paletten gibt es, durch Pfand-Plastik-Paletten auch seltener. Trotzdem ist der Look zu cool um ihn nicht vorzustellen. Worum es geht? Um das Teil hier:

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Und die Anleitung wie man so was aus alten Paletten (wohlgemerkt KEINE Europaletten, da dort das Holz viel zu groß ist.) baut gibt es auf YouTube.

Was für uns viel wichtiger ist findet sich aber in dem Folgevideo. Dort wird nämlich erklärt wie man diesen genialen shabby chic/used look hin bekommt. Und das hört sich gar nicht mal so schwer an. Dunkel beizen, knallige Kreidefarbe darüber, die Technik ist im Video erklärt.

Dumm nur das man das Holz hier nicht wirklich leicht und runter gerockt auf jedem Hinterhof findet. Ich habe hier aber ein paar Leisten rum fliegen, die eigentlich für das Gypsy Shelter genutzt werden sollten. Diese hab ich für kleines Geld beim Praktiker bekommen. Einfache Dachlatten. Ich recherchiere gerade wie ich die optisch so hin bekomme das die alt aus sehen, ohne das ich die zwei Jahre draussen im Regen stehen lassen muss, ggf. wird dann mal so ein Coffeetable gebaut.

Wenn werde ich natürlich hier davon berichten.

Kinderhaus Lichtenstein

Dies ist ein erweiterter repost von meinem privaten Blog

Ich und mein Sohn Luca werden diesen Sommer ein Haus für den Garten bauen. Hier mal ein paar Bilder des Modells das wir gebastelt haben. Mein Sohn Luca, der Schlossherr hat dem Gypsy Shelter den Namen Lichtenstein gegeben. Wisster Bescheid.

Hier mal ein Blick von schräg vorne mit Eingangstüre.

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Das Teil wird an höchster Stelle ziemlich genau 1, 20 Meter hoch. Die Türe ist ca. 90 cm hoch und 50 breit, jedoch nur diagonal geschnitten.

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Von hinten gibt es ein Fenster auf 60cm Höhe das über die gesammten 1.60 Meter der Bodenfläche reicht.
Die Seite ist 1.20 breit, jedoch ab 40 cm diagonal angeschnitten.

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Von Vorne gibt es eine grosse Glassfläche, mit einem Überdach. Davor werden noch ein paar Blumenkästen aus HolzPlastik (gespendet) plaziert.

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Im Inneren gibt es eine Liegefläche die vom Boden entkoppelt ist, damit die Kälte vom Boden abgehalten wird.

Jetzt warten wir nur noch darauf das der Praktiker 20% auf alles hat damit die Plastikteile unter 60 € bleiben. Ziel ist es unter 100 € zu bleiben. Teile sind gekauft, liegen in der Garage.

Das Holz war ein Geschenk, wird eigentlich benutzt um Europaletten zu verpacken,  die Dachleisten werden um die 15 € kosten. Die Bretter für die Liegefläche kommen von einem alten Regal, die restlichen beiden Bretter werden als Bodenplatten für den “Vorgarten” genutzt :)

Das Projekt wird in Angriff genommen sobald es temperaturen gibt die es mir erlauben auf der Terrasse zu arbeiten ohne mir den Arsch ab zu frieren ;)